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Von Dietmar Wolfgang Pritzlaff

Am heutigen Samstag, den 10.06.2017 wird die documenta offiziell von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, dem griechischen Präsident Prokopis Pavlopoulos, Ministerpräsident Volker Bouffier und Oberbürgermeister Bertram Hilgen eröffnet und bis dahin wird immer noch gebaut, geschraubt und gehangen. Das monumentalste Kunstwerk ist DER PARTHENON DER VERBOTENEN BÜCHER. Die Künstlerin Marta Minujin, 1943 in Buenos Aires geboren hat schon 1983 ein Parthenon der Bücher, eine maßstabsgetreue Replik des griechischen Akropolis-Bauwerks in Argentinien aufgestellt. Dieses Jahr also auf der documenta14 in Kassel. Direkt vor dem Fridericianum auf dem Friedrichsplatz thront das Stahlgerüstbauwerk mit unzähligen Büchern bestückt. Die Besucher der documenta14 sind weiter aufgerufen Bücher mitzubringen, die in das Kunstwerk „eingebaut“ werden sollen, denn noch immer ist das Bauwerk nicht fertig. Bis zum Ende der documenta kann mit Büchern geholfen werden, das Bauwerk doch noch fertigzustellen. Von allen Seiten imposant und weithin sichtbar ist es ein markanter Punkt der documenta. Und nachts wird der PARTHENON noch angestrahlt und leuchtet weithin sichtbar.
Nach Abschluß der documenta14 will die Künstlerin alle Bücher an Interessierte verteilen. Sie will damit ein Zeichen für die Freiheit setzen.



Der PARTHENON vor dem Fridericianum • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



Der PARTHENON vor dem Fridericianum • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


Verbotene Bücher • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



Besucher der documenta werden um Büchergaben gebeten • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 

ADAM SZYMCZYK ist Künstlerischer Leiter der documenta 14. Er war Mitbegründer der Foksal Gallery Foundation in Warschau, wo er als Kurator von 1997 bis 2003 arbeitete, bevor er Direktor der Kunsthalle Basel in der Schweiz wurde. Zu den von ihm organisierten Ausstellungen in Basel gehören Naeem Nohaiemen. Prisoners of Shothik Itihash, 2014; Stories, Myths, Ironies, and Other Songs: Conceived, Directed, Edited, and Produced by M. Auder, 2013; Paul Sietsema und Adriana Lara. S.S.O.R., beide 2012; Sung Hwan Kim. Line Wall, 2011; Moyra Davey. Speaker Receiver, 2010; Danh Vo. Where the Lions Are, 2009; Micol Assaël. Chizhevsky Lessons, 2007; Gustav Metzger. In Memoriam und Lee Lozano. WIN FIRST DONT LAST WIN LAST DONT CARE, beide 2006; Tomma Abts, 2005; sowie Piotr Uklanski. Earth, Wind and Fire, 2004; außerdem Gruppenausstellungen, darunter How to Work und How to Work (More for) Less, beide 2011, sowie Strange Comfort (Afforded by the Profession) (mit Salvatore Lacagnina), 2010. 2008 kuratierte er gemeinsam mit Elena Filipovic die 5. Berlin Biennale für Zeitgenössische Kunst unter dem Titel When Things Cast No Shadow und 2012 Olinka, or Where Movement Is Created am Museo Tamayo in Mexiko-Stadt. Er ist Vorstandsmitglied des Museums für Moderne Kunst in Warschau. 2011 wurde er mit dem Walter Hopps Award for Curatorial Achievement der Menil Foundation in Houston ausgezeichnet.

 

Der weitläufige Kunst-Parcour in Kassel, ist kaum an einem Tag zu bewältigen. Mindestens 2 Tage sollte man einplanen, wenn man wirklich alles genau gesehen haben will. Aber auch das ist dann noch nicht alles. Denn an jedem Tag gibt es Performances oder Filmvorstellungen. Das Programm der 100 Tage ist außerdem vollgestopft mit Vortrags-, Konzert- und Workshop-Terminen.

Der Beginn des documenta-Rundgangs könnte unter Tage stattfinden. Der stillgelegte Tunnel am KulturBahnhof, Rainer-Dietrichs-Platz 1, ermöglicht einen Einstieg in den alten ehemaligen unterirdischen Hauptbahnhof. 2005 wurde er nach vierzigjährigem Betrieb stillgelegt und ein neuer Bahnhof über Tage errichtet.
Der Einstieg in die Unterwelt ist durch einen vor dem Bahnhof aufgestellten Kontainer möglich. Unter Tage gibt es Videoinstallationen zu sehen und Klanginstallationen zu hören.
Unter anderem ist die Videoinstallation von Michel Auder. THE COURSE OF EMPIRE dort untergebracht.

 


Der Eingang zur Unterwelt, zum alten Hauptbahnhof • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


Treppen zum alten Hauptbahnhof • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


Bahnsteige mit Videoinstallationen im alten Hauptbahnhof • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


Ausgang des alten Hauptbahnhofs • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


  1. Ehemaliger unterirdischer Bahnhof (KulturBahnhof)
  2. Neue Neue Galerie (Neue Hauptpost)
  3. Tofufabrik
  4. Gießhaus (Universität Kassel)
  5. Gottschalk-Halle (Universität Kassel)
  6. Kulturzentrum Schlachthof
  7. Narrowcast House
  8. Nordstadtpark
  9. Henschel-HallenGlas-Pavillons an der Kurt-Schumacher-Straße
  10. Königsplatz
  11. Peppermint
  12. Friedrichsplatz
  13. Zwehrenturm
  14. Fridericianum
  15. Naturkundemuseum im Ottoneum
  16. Presse- und Informationszentrum (ehemaliges Leder Meid-Geschäft)
  17. Leder Meid-Apartment
  18. documenta Halle
  19. Westpavillon (Orangerie)
  20. Karlsaue
  21. Kunsthochschule Kassel
  22. CineStar
  23. Neue Galerie
  24. Palais Bellevue
  25. Grimmwelt Kassel und Weinberg-Terrassen
  26. Museum für Sepulkralkultur
  27. Hessisches Landesmuseum
  28. Torwache
  29. Gloria-Kino
  30. Stadtmuseum Kasse
  31. BALi-Kinos
  32. Ballhaus
  33. Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe
  34. Filmladen Kassel e. V.

An mehr als 30 verschiedenen Orten, öffentlichen Institutionen, Plätzen, Kinos und Universitätsstandorten werden mehr als 160 internationale Künstler/Künstlerinnen ihre für die documenta 14 konzipierten Arbeiten vorstellen.
Die Ausstellungsorte sind täglich von 10-20 Uhr geöffnet und für jeden Besucher ist irgendein Werk dabei, das ihm gefallen oder ansprechen wird. Die Auswahl ist riesig.

 

... sind große Themen, die immer wieder in Kunstwerken auftauchen. Sie sind allgegenwärtig und zwingen den Betrachter aufmerksam hinzuschauen. In Bildern und Videos werden Gewaltszenen dargestellt. Das ist nicht immer neu, aber auf der documenta 14 ein großes Thema.

 

Kanalrohre auf dem Friedrichsplatz vor der documenta-Halle:

Auf dem Platz vor der documenta-Halle, neben dem Staatstheater Kassel sind Abflussröhren aufgestapelt. In einer solchen Röhre überlebte der Künstler Hiwa K seine Flucht aus dem Irak auf einem LKW. Der Titel des Werks: WHEN WE WERE EXHALING IMAGES.

 


WHEN WE WERE EXHALING IMAGES von Hiwa K • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



WHEN WE WERE EXHALING IMAGES von Hiwa K • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


KOENNTEICHSEIN von Miriam Cahn • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


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Ein zerschelltes Flüchtlingsboot ist in der documenta-Halle zu sehen. Es hängt an Ketten von der Decke. Mit Saiten ausgestattet erscheint es in neuer Interpretation als Musikinstrument.


Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


Flüchtlingsbündel • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



POLEMOS von Andreas Angelidakis • Sitzmodule aus Vinyl und Schaumstoff in Panzerform
Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



Standbild aus einer Videoinstallation • Frau flieht vor einem Panzer
Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 

Beindruckende Videoarbeiten:

Bei THE RAFT, einer ca. 10 Minuten dauernden Videoinstallation von Bill Viola aus New York wird eine Gruppe Menschen von der Macht des Wasser umgeworfen. Zuerst steht eine Gruppe Menschen einfach in der Landschaft. Es gesellen sich in Zeitlupe einige neue zu der Gruppe. Plötzlich schießt Wasser in Strömen von links und rechts und „haut die Gruppe“ im wahrsten Sinne des Wortes einfach um. Nach dem Wasserbeschuss raffen sich die Menschen wieder auf. Wie nach einer Flutkatastrophe.


Standfoto aus THE RAFT • Videoinstallation von Bill Viola • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



Standfoto aus THE RAFT • Videoinstallation von Bill Viola • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



Standfoto aus THE RAFT • Videoinstallation von Bill Viola • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



Standfoto aus THE RAFT • Videoinstallation von Bill Viola • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 

Große Gemälde zeigen in den Kleinigkeiten bedeutende Malerei.


GREEN PALACE von Nomin Bold • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 

Ausschnitt auf GREEN PALACE von Nomin Bold • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



Ausschnitt • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 

Die eingeladenen Künstler und Künstlerinnen zeigen Werke aus Naturprodukten. Stoffe, gemalt, bedruckt, bestickt oder sie hängen von der Decke. Bilder aus Strohhalmen, aus Holz, aus Korbgeflecht und Leinen. Aber auch Geschenkband eignet sich für Kunst. Drei große Objekte aus gekräuseltem Polyband hängen im Fridericianum.

 


Bilder aus Poly-Geschenk-Band • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



Bilder aus Poly-Geschenk-Band • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



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Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



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Sogar eine uralte Fadentechnik kommt auf dieser documenta wieder zum Einsatz:


Fadenspannbild • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



Fadenspannbild • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 

Auch in diesem Jahr zeigt die documenta Kunstwerke im öffentlichen Raum. Vor der Orangerie in der Karlsaue hat der mexikanische Künstler Antonio Vega Macotela seine Installation DIE MÜHLE DES BLUTES aufgestellt. Ein 1:1-Mühlennachbau einer Mühle, mit der Minen-Sklaven in Bolivien Silbermünzen herstellen mussten. Ob Besucher gemeinsam einmal kurbeln dürfen?


DIE MÜHLE DES BLUTES von Antonio Vega Macotela • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



DIE MÜHLE DES BLUTES von Antonio Vega Macotela • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 

 

Im Wasser des Aueparks schwimmen schwarze Kegel. Froschlaute sind zu hören. Am Ufer stöhnt und tönt es aus aufgehäuftem Buschwerk. WHEN ELEPHANTS FIGHT, IT IS THE FROGS THAT SUFFER - eine Klanginstallation des US-Künstlers Benjamin Patterson.

 


WHEN ELEPHANTS FIGHT, IT IS THE FROGS THAT SUFFER •
Klanginstallation von Benjamin Patterson
• Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


WHEN ELEPHANTS FIGHT, IT IS THE FROGS THAT SUFFER • Froschgequake
Klanginstallation von Benjamin Patterson
• Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


WHEN ELEPHANTS FIGHT, IT IS THE FROGS THAT SUFFER • Geräusche aus dem Gebüsch
Klanginstallation von Benjamin Patterson
• Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 

Zahlreiche Anrufe erhielt die Feuerwehr Kassel. Es wurde ein Feuer gemeldet vom Zwehrenturm. Rauch steige am Friedrichplatz auf. Aber es ist nur ein Kunstwerk der documenta14. EXPIRATION MOVEMENT nennt der Künstler Daniel Knorr aus Bukarest sein Werk. 5 Rauchmaschinen verströmen weißen Rauch vom Zwehrenturm, rechts vom Fridericianum. Es soll an Papstwahlen erinnern, bei denen zum Ende des Enklaves Rauch aufsteigt oder an die Bücherverbrennung in der NS-Zeit oder an die Krematorien der KZs.

 


EXPIRATION MOVEMENT von Daniel Knorr • Rauchinstallation von Benjamin Patterson
Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 

Ein Schriftzug ziert die Front des Fridericianums. BEING SAFE ISS CARY – auf deutsch „Sicher zu sein, macht Angst“. Die türkischstämmige Künstlerin Banu Cennetoglu zeichnet dafür verantwortlich. Außerdem flüstert eine Stimme aus einem Lautsprecher dazu: „Intoleranz ist eine Tugend“.

 

Bezugnehmend auf die Tragödie des nigerianischen Bürgerkriegs und der darauf folgenden humanitären Hilfe, hat der in Nigeria geborene Künstler Olu Oguibe einen Obelisk auf den Königsplatz aufgestellt mit dem Schriftzug: ICH WAR EIN FREMDLING UND IHR HABT MICH BEHERBERGT, auf Deutsch, Englisch, Arabisch und Türkisch.


OBELISK von Olu Oguibe • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


OBELISK von Olu Oguibe • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 

 

Eingehüllt in alten Jutesäcken steht die Torwache vor dem Hessischen Landesmuseum. Ibrahim Mahama aus Ghana verhüllte mit zerschlissenen Säcken die beiden Gebäude in Christo-Manier. Diese alten Säcke stellen die Geschichte des Welthandels dar. In ihnen wurden Waren in alle Welt geliefert.

 

 


VERHÜLLTE TORWACHE von Ibrahim Mahama • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff


VERHÜLLTE TORWACHE von Ibrahim Mahama • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 

 

Videoinstallationen zum Bergmannsdasein. Ein Bergmann spielt Akkordeon in einem Stollen. Bergfahrten mit Lore. Eine passendere Umgebung als die alten Kellergewölbe des Fridericianums kann man sich kaum vorstellen.

 


Standbild aus einer Videoinstallation • Ein Bergmann spielt Akkordeon in einem Bergwerksstollen Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 

 

Aus Lautsprechern flüstert es, wenn man an den Garderoben im unteren Stockwerk des Friedericianums vorbeigeht.

 

Einfach nur schöne Werke, dekorativ und auffallend, gibt es auch hier und da zu entdecken.


Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



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Standfoto aus einer Videoinstallation • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



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MEIN LIEBLINGSOBJEKT DER DOCUMENTA 14 • Nur eine Welle, aber fotorealistisch gemalt,
bis ins kleinste Detail •
Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 

 

Was ist das? Was soll das? Natürlich gibt es auch wieder Kunstwerke auf der documenta 14, bei denen die Betrachter nicht genau wissen, was sie davon halten sollen. Erläuternde Texte zu den Werken gibt es in den documenta14-Schriften. Der documenta-Reader, ein 712 Seiten starkes Nachschlagewerk mit 153 Farbabbildungen, dazu noch das documenta14-Daybook mit nochmals 344 Seiten Abdruck des täglichen documenta-Programms können in den Sprachen Deutsch, Englisch und Griechisch erworben werden.


Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



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Objekt schlägt in Zeitabständen an die Stahlplatte • VORSICHT: SEHR LAUT
Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



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In der Neuen Galerie stellt Piotr Uklanski REAL NAZIS aus. Fotos der „echten Nazis“, die obersten Köpfe des NS-Regimes auf einen Blick in einer Sammlung. Erschreckend!

 

 


ECHTE NAZIS von Piotr Uklanski • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



Auschnitt aus ECHTE NAZIS von Piotr Uklanski • Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 


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Von Athen lernen ist das Motto der diesjährigen documenta 14. Einige Künstler sind mit ihren Werken doppelt vertreten. Kunstwerke die in Athen zu sehen waren, werden in Kassel ausgestellt. Oder Künstler schufen für Athen und Kassel ein korrespondierendes eigenständiges Werk.
Auch der Bezug zum alten Griechenland wird in Fotos dokumentiert. Olympia anno dazumal dargestellt.

 


Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



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Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff



Foto © Dietmar Wolfgang Pritzlaff

 

Von Athen lernen ist das Motto der documenta. Haben die Menschen etwas von Athen gelernt? Werden die Besucher der documenta von Athen lernen? Und was überhaupt? Die Fragen beantwortet vielleicht die nächste 15te documenta in 2017, natürlich wieder in Kassel.

 

http://www.documenta14.de

 


eingestellt am: 10.06.2017